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Non-Human Identities (NHI) — der blinde Fleck der Unternehmens-IT

Schnellantwort

Non-Human Identities (NHI) stellen aktuell die größte Sicherheitslücke in deutschen Unternehmen dar. Während 51% der Organisationen die Sicherheit von NHI als ebenso wichtig wie menschliche Accounts betrachten, wachsen diese maschinellen Identitäten um 44% jährlich und übersteigen bereits jetzt das Verhältnis zu menschlichen Identitäten um 144:1. Diese Service Accounts, API-Keys, Bot-Identitäten und KI-Agenten operieren meist außerhalb traditioneller IAM-Systeme mit übermäßigen Berechtigungen und statischen Credentials – eine tickende Zeitbombe für die Unternehmenssicherheit.

Was sind Non-Human Identities?

Non-Human Identities (NHI) sind digitale Identitäten für Anwendungen, Services oder Geräte, die automatisierte Machine-to-Machine-Operationen ohne menschliches Zutun ausführen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Benutzerkonten repräsentieren NHI technische Entitäten, die eigenständig Aktionen durchführen, auf Ressourcen zugreifen und mit anderen Systemen kommunizieren.

Die drei Hauptkategorien von Non-Human Identities umfassen:

  • Workload-Identitäten: Service Accounts, die Anwendungen zur Authentifizierung gegenüber Datenbanken, APIs und anderen Systemen verwenden
  • API-Tokens: Authentifizierungsschlüssel für Datenaustausch zwischen Anwendungen mit autorisierten Zugriffsrechten
  • Machine-Identitäten: Sicherheitsidentitäten für virtuelle Maschinen, Container und IoT-Geräte innerhalb von Netzwerken

Diese maschinellen Identitäten sind essentiell für moderne Cloud-Services, DevOps-Pipelines, Automatisierungsprozesse und zunehmend für KI-Agenten, die autonom komplexe Aufgaben durchführen.

Strategische Bedeutung

Die exponentiell wachsende Bedeutung von Non-Human Identities resultiert aus fundamentalen Veränderungen in der Unternehmens-IT. Drei zentrale Treiber verstärken diese Entwicklung:

Cloud-First und Hybrid-Architekturen

Der Übergang zu Cloud-nativen Architekturen erfordert eine Vielzahl automatisierter Services. Jeder Microservice, jede Serverless-Function und jede containerisierte Anwendung benötigt eigene Identitäten für sichere Kommunikation. Diese Identitäten müssen kontinuierlich authentifiziert werden und auf verschiedene Ressourcen zugreifen können.

DevOps und CI/CD-Automatisierung

Moderne Entwicklungspraktiken setzen auf durchgängige Automatisierung von Build-, Test- und Deployment-Prozessen. CI/CD-Pipelines verwenden zahlreiche Service Accounts mit weitreichenden Berechtigungen, um Code zu kompilieren, Tests auszuführen, Container-Images zu erstellen und Anwendungen in verschiedene Umgebungen zu deployen.

Künstliche Intelligenz und autonome Agenten

KI-Agenten und maschinelles Lernen erfordern spezialisierte Identitäten mit Zugriff auf Trainingsdaten, Modell-Repositories und Inference-Systeme. Diese AI-Identitäten benötigen oft privilegierte Zugriffsrechte auf sensitive Datenbestände und kritische Infrastruktur.

Entwicklung 2024 2025 Wachstum
NHI-Wachstum Basis +44% Exponentiell
NHI zu Human Ratio 92:1 144:1 +56%
Sicherheitsvorfälle Steigend Kritisch Überproportional

Herausforderungen & Risiken

Die unkontrollierte Expansion von Non-Human Identities schafft erhebliche Sicherheitslücken, die von Angreifern systematisch ausgenutzt werden. Die kritischsten Risiken erfordern sofortiges Handeln:

Übermäßige Berechtigungen und Privilegien-Eskalation

NHI werden häufig mit weitreichenden Berechtigungen ausgestattet, die über die tatsächlich benötigten Zugriffsrechte hinausgehen. Diese “Shadow Admins” – etwa jede 20. AWS Machine Identity – verfügen über administrative Privilegien ohne entsprechende Überwachung. Angreifer nutzen diese überprivilegierten Accounts für laterale Bewegungen und Privilegien-Eskalation.

Statische Credentials und lange Lebensdauer

Traditionelle NHI verwenden statische API-Keys und Passwörter mit extrem langen Gültigkeitsdauern. Diese Credentials werden selten rotiert und bleiben oft Jahre unverändert. Kompromittierte Schlüssel ermöglichen Angreifern persistenten Zugriff auf kritische Systeme ohne Erkennung.

Mangelnde Sichtbarkeit und Monitoring

Anders als menschliche Benutzer operieren NHI meist außerhalb traditioneller IAM-Systeme. Security-Teams haben oft keine vollständige Übersicht über vorhandene maschinelle Identitäten, deren Berechtigungen oder Aktivitäten. Diese Blind Spots erschweren die Erkennung kompromittierter Accounts erheblich.

Secrets Management und Credential-Exposition

43% aller exponierten Secrets befinden sich außerhalb des Quellcodes in Konfigurationsdateien, Umgebungsvariablen oder CI/CD-Systemen. Diese weit verstreute Credential-Landschaft macht eine zentrale Verwaltung und Rotation nahezu unmöglich.

Risikokategorie Häufigkeit Impact Erkennungsrate
Überprivilegierung 85% Hoch Niedrig
Statische Credentials 78% Kritisch Sehr niedrig
Ungepatchte Vulnerabilities 62% Mittel Mittel
Fehlende Rotation 91% Hoch Niedrig

Supply Chain und CI/CD-Risiken

CI/CD-Pipelines entwickeln sich zum primären Angriffsvektor, da sie privilegierte Zugriffsrechte auf Produktionssysteme benötigen. Kompromittierte Build-Server oder manipulierte Dependencies können die gesamte Software-Supply-Chain gefährden. Die Integration von Third-Party-Services und Open-Source-Komponenten erweitert die Angriffsfläche zusätzlich.

Architektur-Implikationen

Die Sicherung von Non-Human Identities erfordert fundamentale Änderungen in der Enterprise-Architektur und einen Paradigmenwechsel von perimeterbasierten zu identity-zentrierten Sicherheitsmodellen:

Zero-Trust-Architektur für NHI

Traditional Perimeter-Security versagt bei maschinellen Identitäten vollständig. Eine Zero-Trust-Architektur behandelt jede NHI als potentiell kompromittiert und verlangt kontinuierliche Authentifizierung und Autorisierung. Dies erfordert:

  • Identity-based Network Segmentation: Netzwerk-Policies basieren auf Identitäten statt IP-Adressen
  • Continuous Verification: Laufende Verifikation der Identität und Berechtigung bei jedem Zugriff
  • Least Privilege Enforcement: Dynamische Rechtevergabe basierend auf aktuellen Anforderungen

Identity Fabric und Service Mesh Integration

Moderne Architekturen erfordern ein umfassendes “Identity Fabric”, das menschliche und maschinelle Identitäten einheitlich verwaltet. Service Mesh-Technologien wie Istio oder Linkerd bieten integrierte mTLS-Authentifizierung zwischen Services, müssen jedoch in übergeordnete IAM-Systeme eingebunden werden.

Policy-as-Code und Infrastructure-as-Code

Sicherheitsrichtlinien für NHI müssen als Code definiert und versioniert werden. Dies ermöglicht automatisierte Compliance-Prüfungen und konsistente Policy-Durchsetzung across verschiedene Umgebungen. Terraform, Pulumi oder AWS CDK integrieren Sicherheitsrichtlinien direkt in den Infrastruktur-Provisionierungsprozess.

Architektur-Komponente Traditionell NHI-optimiert Verbesserung
Authentifizierung Statische Keys Dynamic Tokens 99% weniger Exposure
Autorisierung Statische Rollen Attribute-based 85% weniger Overprovisioning
Monitoring Log-basiert Behavioral Analytics 78% schnellere Erkennung
Credential Management Manuell Automated Rotation 95% weniger Incidents

API-Gateway und Service-Discovery Integration

API-Gateways fungieren als zentrale Enforcement-Points für NHI-Policies. Sie müssen in Service-Discovery-Mechanismen integriert werden, um dynamische Service-Registrierung mit automatischer Policy-Anwendung zu ermöglichen. Kong, Ambassador oder AWS API Gateway bieten entsprechende Funktionalitäten.

Implementierung im Unternehmen

Die erfolgreiche Implementierung eines NHI-Sicherheitsprogramms erfordert einen strukturierten Ansatz, der technische, organisatorische und prozessuale Aspekte berücksichtigt:

Phase 1: Discovery und Inventory (Monate 1-3)

Der erste Schritt erfordert eine vollständige Bestandsaufnahme aller vorhandenen Non-Human Identities:

  • Automated Discovery: Scanning-Tools wie kensai.app identifizieren Service Accounts, API-Keys und Machine-Identitäten across Cloud-Provider, On-Premises-Systemen und SaaS-Anwendungen
  • Credential Inventory: Systematische Erfassung aller Secrets, Zertifikate und Token mit Metadaten zu Verwendungszweck, Berechtigungen und Ablaufdaten
  • Usage Analytics: Analyse der tatsächlichen Nutzungsmuster zur Identifikation ungenutzter oder überprivilegierter Accounts

Phase 2: Risk Assessment und Priorisierung (Monate 2-4)

Basierend auf dem Inventory erfolgt eine systematische Risikobewertung:

Risiko-Level Kriterien Priorität Timeframe
Kritisch Admin-Rechte, statische Keys, Prod-Zugriff Sofort 1-2 Wochen
Hoch Sensitive Daten, lange Laufzeit, fehlende MFA Hoch 1-2 Monate
Mittel Standard-Berechtigungen, regelmäßige Nutzung Normal 3-6 Monate
Niedrig Read-only, isolierte Systeme Niedrig 6-12 Monate

Phase 3: Governance-Framework (Monate 3-6)

Etablierung organisatorischer Strukturen und Prozesse:

  • NHI Governance Board: Cross-funktionales Team aus Security, DevOps, Cloud und Compliance
  • Lifecycle Management: Standardisierte Prozesse für Erstellung, Änderung und Deaktivierung von NHI
  • Policy Framework: Unternehmensweite Richtlinien für NHI-Sicherheit mit automatisierter Durchsetzung

Phase 4: Technische Implementierung (Monate 4-12)

Schrittweise Einführung technischer Sicherheitsmaßnahmen:

  • Secrets Management Platform: Zentrale Verwaltung aller Credentials mit automatischer Rotation (HashiCorp Vault, AWS Secrets Manager, Azure Key Vault)
  • Dynamic Access Tokens: Ersatz statischer Keys durch kurzlebige, dynamisch generierte Tokens
  • Behavioral Monitoring: KI-basierte Anomalie-Erkennung für ungewöhnliche NHI-Aktivitäten
  • Just-in-Time Access: Temporäre Rechteerweiterung nur bei konkretem Bedarf

Phase 5: Continuous Improvement (Ongoing)

Etablierung kontinuierlicher Verbesserungsprozesse:

  • Regular Access Reviews: Quartalsweise Überprüfung aller NHI-Berechtigungen
  • Automated Compliance: Kontinuierliche Compliance-Überwachung mit automatischer Remediation
  • Threat Intelligence Integration: Anpassung der Sicherheitsmaßnahmen basierend auf aktuellen Bedrohungen

Entscheidungshilfe für Entscheider

Für Führungskräfte stellen sich konkrete Fragen zur strategischen Ausrichtung und Investitionspriorisierung. Diese Entscheidungsmatrix hilft bei der systematischen Bewertung:

Strategische Bewertungskriterien

Business Impact Assessment: Bewerten Sie das Risiko-Potenzial basierend auf Ihrem spezifischen Geschäftsmodell. Unternehmen mit hohem Cloud-Anteil, DevOps-Automatisierung oder KI-Integration haben exponentiell höhere NHI-Risiken als traditionelle On-Premises-Umgebungen.

Compliance und Regulatory Requirements: DSGVO, BSI IT-Grundschutz, ISO 27001 und branchenspezifische Regulatorien erfordern zunehmend explizite NHI-Sicherheitsmaßnahmen. Verpassen Sie nicht den Anschluss an kommende Audit-Anforderungen.

ROI-Betrachtung: Eine Forrester-Studie zeigt, dass Unternehmen mit mature NHI-Security-Programmen 73% weniger Sicherheitsvorfälle und 68% niedrigere Remediation-Kosten aufweisen. Die Investition amortisiert sich typischerweise binnen 18 Monaten.

Technologie-Entscheidungen

Lösungsansatz Investition Komplexität Time-to-Value Empfehlung
Cloud-native (AWS/Azure) Mittel Niedrig 3-6 Monate Quick Win
Enterprise PAM-Erweiterung Hoch Mittel 6-12 Monate Mittel-/Langfristig
Best-of-Breed-Lösung Sehr hoch Hoch 12-18 Monate Spezialisierte Anforderungen
Hybrid-Ansatz Mittel-Hoch Mittel-Hoch 6-12 Monate Balanced Approach

Organisatorische Readiness

Erfolgreiche NHI-Implementierung erfordert organisatorische Veränderungen. Bewerten Sie Ihre Readiness in folgenden Bereichen:

  • DevSecOps-Maturity: Teams müssen Security-by-Design in CI/CD-Prozesse integrieren können
  • Cloud-Expertise: Fundiertes Verständnis von Cloud-IAM-Modellen ist essentiell
  • Automation-Capabilities: Manuelle NHI-Verwaltung ist nicht skalierbar
  • Cross-funktionale Zusammenarbeit: Security, DevOps, Cloud und Business müssen eng kooperieren

Kernaussagen für Entscheider

  • Paradigmenwechsel erforderlich: Non-Human Identities erfordern eine vollständige Neuausrichtung der Sicherheitsstrategie. Traditionelle perimeterbasierten Ansätze versagen komplett bei maschinellen Identitäten, die bereits 144:1 gegenüber menschlichen Accounts dominieren.
  • Sofortiges Handeln kritisch: 80% der Unternehmen werden 2026 Cloud-Breaches durch “Identity Drift” erleben. Die Lücke zwischen Angreifer-Geschwindigkeit und organisatorischer Anpassung wird zum zentralen Risikofaktor. Warten ist keine Option.
  • ROI durch strukturierte Herangehensweise: Unternehmen mit ausgereiften NHI-Sicherheitsprogrammen reduzieren Sicherheitsvorfälle um 73% und Remediation-Kosten um 68%. Eine phasenweise Implementierung mit Cloud-nativen Quick Wins amortisiert sich binnen 18 Monaten.
Wie unterscheiden sich Non-Human Identities von Service Accounts?

Non-Human Identities (NHI) sind der übergeordnete Begriff für alle maschinellen Identitäten, einschließlich Service Accounts, API-Keys, Machine-Identitäten, Bot-Accounts und KI-Agenten. Service Accounts sind eine spezifische Unterkategorie von NHI, die traditionell in Betriebssystemen und Anwendungen für automatisierte Prozesse verwendet werden. Moderne NHI umfassen jedoch deutlich mehr: dynamische Container-Identitäten, Serverless-Function-Credentials, IoT-Device-Zertifikate und autonome KI-Agent-Identitäten.

Warum können traditionelle IAM-Systeme NHI nicht effektiv verwalten?

Traditionelle Identity und Access Management-Systeme wurden für menschliche Benutzer entwickelt und basieren auf Annahmen wie regelmäßige Passwort-Änderungen, MFA-Interaktionen und manuelle Genehmigungsprozesse. NHI benötigen jedoch vollautomatische Authentifizierung, programmgesteuerte Zugriffskontrolle und sekundenschnelle Credential-Rotation. Die Lebensdauer und Nutzungsmuster von NHI unterscheiden sich fundamental: während Menschen sich täglich an- und abmelden, können maschinelle Identitäten kontinuierlich oder sporadisch über Jahre hinweg aktiv sein. Zudem operieren NHI oft außerhalb der Unternehmensgrenzen in Cloud-Umgebungen, Third-Party-Services und Partner-Systemen.

Welche regulatorischen Anforderungen gelten für Non-Human Identities?

Aktuelle Regulatorien wie DSGVO, BSI IT-Grundschutz, ISO 27001 und SOX enthalten bereits implizite Anforderungen für NHI-Sicherheit, auch wenn sie nicht explizit benannt werden. Die DSGVO verlangt “angemessene technische und organisatorische Maßnahmen” für automatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten – dies schließt die Sicherung der verarbeitenden Service Accounts ein. Der BSI IT-Grundschutz 2024 adressiert erstmals explizit “technische Identitäten” und fordert entsprechende Schutzmaßnahmen. Branchenspezifische Regulatorien wie PCI-DSS, HIPAA oder Finanzaufsicht entwickeln zunehmend spezifische NHI-Anforderungen. Für 2026 werden EU-weite Regulatorien zur KI-Governance erwartet, die auch KI-Agent-Identitäten umfassen werden.

Wie kann die Credential-Rotation für tausende NHI automatisiert werden?

Moderne Secrets Management-Plattformen wie HashiCorp Vault, AWS Secrets Manager oder Azure Key Vault bieten dynamische Secret-Generation und automatische Rotation. Der Ansatz basiert auf drei Prinzipien: Erstens, kurzlebige Tokens ersetzen statische Keys – Credentials werden nur für die tatsächliche Nutzungsdauer generiert. Zweitens, Policy-basierte Automation definiert Rotations-Zyklen basierend auf Risiko-Level und Nutzungsmustern. Drittens, API-driven Credential-Management ermöglicht Integration in CI/CD-Pipelines und Infrastructure-as-Code. Für kritische Produktionssysteme erfolgt Rotation typischerweise täglich oder stündlich, für Development-Umgebungen wöchentlich. Das System muss Zero-Downtime-Rotation unterstützen durch überlappende Gültigkeitszeiträume und graceful Credential-Transitions.

Welche Rolle spielen KI-Agenten bei der NHI-Sicherheit?

KI-Agenten repräsentieren die nächste Evolution von Non-Human Identities mit besonderen Sicherheitsanforderungen. Diese autonomen Systeme treffen selbständige Entscheidungen, greifen auf multiple Datenquellen zu und interagieren mit verschiedenen Services ohne menschliche Überwachung. Ihre Identitäten benötigen erweiterte Capabilities: Behavioral Analytics zur Anomalie-Erkennung, Explainable AI für Audit-Trails und Dynamic Privilege Escalation basierend auf Aufgaben-Kontext. Gleichzeitig können KI-Technologien die NHI-Sicherheit verbessern: Machine Learning erkennt ungewöhnliche Access-Pattern, NLP analysiert Logs und Code nach Credential-Exposition, und Predictive Analytics identifiziert potentielle Schwachstellen vor ihrer Ausnutzung. 2026 wird “AI vs. AI”-Warfare Realität – autonome Red-Team-KI testet kontinuierlich NHI-Sicherheit gegen defensive AI-Systeme.

Quellen:

Über den Autor

Sascha Theismann ist führender Experte für Digital Transformation und Enterprise-Architektur mit über 15 Jahren Erfahrung in der Konzeption und Implementierung sicherheitskritischer IT-Systeme. Als zertifizierter Enterprise Architect und Digital Transformation Leader berät er Unternehmen bei der strategischen Ausrichtung ihrer IT-Landschaft und der Einführung von KI-gestützten Automatisierungslösungen. Seine Expertise umfasst SAP-Transformationen, Cloud-Security-Architekturen und die Integration von Zero-Trust-Prinzipien in komplexe Unternehmensumgebungen.

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